Flensburg hilft Flensburg:

Wissenswertes zur Corona-Krise.

COVID-19 stellt uns als Gesellschaft vor große Herausforderungen. Schulen und Kinderbetreuungsangebote mussten schließen, Institutionen für pflegebedürftige Menschen wie Altenheime oder Behindertenwerkstätten stehen unter Druck. Aber auch der Einzelhandel, mittelständige Betriebe und Kleinunternehmen leiden unter der Krise.

Ganz egal ob Jung oder Alt, berufstätig oder nicht, alleinstehend oder mit Familie: Die Pandemie hat Auswirkungen auf jeden von uns. Flensburg hat in den vergangenen Wochen einmal mehr gezeigt, dass Zusammenhalt hier großgeschrieben wird – wir sind für einander da.

Was für Sie als mittelständiges Unternehmen und Arbeitgeber wichtig ist:

Soforthilfen Wenn Kleinunternehmen die Einnahmen wegfallen, die Mittel fehlen, um laufende Kosten wie die Ladenmiete, Kreditkosten oder die Stromrechnung zu tragen: Mit einem einmaligen finanziellen Sonderzuschuss ist in solchen Fällen für schnelle Abhilfe gesorgt. Hier erfahren Sie, wie Sie die Soforthilfe in Anspruch nehmen. Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern profitieren jetzt ebenfalls von der Unterstützung.

Kurzarbeitergeld /KUG Um Kündigungen zu meiden und Arbeitsplätze zu sichern, erleichtert eine Gesetzeserweiterung, finanzielle Hilfe für vorübergehende Kurzarbeit zu erhalten. In ihren Videos erklärt die Arbeitsagentur, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Sie als Arbeitgeber Leistungen beantragen.

Sie führen ein Handwerksbetrieb und können Ihre Dienstleistungen unter Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen weiter anbieten? Lesen Sie hier, welches Vorgehen die Handwerkskammer Flensburg empfiehlt.

Auch StartUps, junge Technologieunternehmen und kleine Mittelständler werden in der Corona-Krise mit einem maßgeschneiderten Programm unterstützt.
 

 

Sie möchten anderen in dem von Corona geprägten Alltag helfen? Prima! Informieren Sie sich, wie Sie unterstützen können:

 

  • Nachbarschaftshilfe Menschen, die zur Risikogruppe gehören, sollten konsequent auf soziale Kontakte verzichten. Doch wer erledigt den Einkauf oder geht mit dem Hund spazieren? Vielleicht wünschen Sie sich Hilfe. Oder Sie möchten jemandem in Ihrer Nachbarschaft zur Hand gehen – hierbringen wir Sie zusammen.

  • Obdachlosenhilfeund Hilfe für Bedürftige Wer kein Zuhause hat, ist in diesen Zeiten besonders gefährdet. In Flensburg bieten Einrichtungen wie der Johanniskirchhof Unterstützung für wohnungslose Männer und Frauen an. Doch auf Grund der aktuellen Lage sind sie nur begrenzt oder nicht geöffnet. Auch die Lebensmittelausgaben der Tafelnfinden häufig nur eingeschränkt statt. Geld und Kleiderspenden sind nach wie vor möglich.

 

 

Orientieren Sie sich außerdem auf der Internetseite der Stadt Flensburg, wo Sie laufend hilfreiche Informationen finden.

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Akuten, von der Krise verursachten, Personalbedarf branchenunabhängig inserieren.

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